Yahoo versteckt Werbung in den Ergebnissen

Yahoo ist bisher schon durch etwas obskures Verhalten aufgefallen - populärstes Beispiel ist, dass die Plätze im ehemals renommierten Yahoo!Directory, einem redaktionellen Internetverzeichnis, seit einiger Zeit nicht mehr gegen Qualität der Seite sondern gegen 300$-Überweisung vergeben werden. Seit wenigen Tagen kursiert jetzt ein viel weitreichenderer Befund: In etlichen Blogs (etwa bei Seo-solutions und basicthinking) wird darüber berichtet, dass in die normalen Ergebnisse, die Yahoo für Urlaub, Reise oder Auto liefert, Links auf Werbeanbieter eingetragen sind. Mit jedem Klick auf diese Ergebnisse verdient jemand Geld - vermutlich nicht wenig. Damit ist nicht gesagt, dass die Ergebnispriorisierung auch verfälscht ist. Aber klar ist: Eine derartige Vermischung von Anzeigen und Inhalten hat es bei Anbietern dieser Größenordnung noch nicht gegeben. Insofern ist das ein ziemlicher Hammer, der die nächste Zeit Schlagzeilen machen könnte.

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heikle Wahlwerbung im Netz :: ein Kommentar zum Online-Game der Schweizer SVP

In der Schweiz hat die Online-Wahlwerbung eine neue Dimension erreicht. Nein, das ist jetzt nicht positiv gemeint. Am Beispiel der Schweizer Partei SVP wird greifbar, wie sich Populismus, Menschenrechtsverletzungen und Popkultur in eine Form gießen lassen, deren Veröffentlichung etablierte Medien aller Wahrscheinlichkeit nach abgelehnt hätten. Das Internet ist offen dafür. Und die Kritik in den Medien hält sich in Grenzen.

In Deutschland hielte man das, was Christoph Blocher und seine SVP zu verantworten haben, schlicht für nicht möglich: Das Ziel des Zottel Game besteht darin, sich an die Grenze zu stellen und schwarze Schafe aus dem Land zu treten. Diese stehen, das steht da ganz offen, für kriminelle Ausländer. Manchmal kommen ganze Busse voller schwarzer Schafe an, die von “Linken oder Grünen” gefahren werden. Bei einem anderen Spiel muss man als Ziege Zottel Pässe fressen, die von Linken und Grünen “wahllos” verteilt werden, bevor sie die Hände erreichen, die sich in den Bildschirm strecken. Wenn ein Richter kommt, muss er weggeschlagen werden, sonst nimmt er alle Ausländer auf. Bei anderen Spielen überrennt man einen Grünen, der überall Tempo-30-Schilder aufstellt oder schießt mit einer Armbrust EU-Abgesandte ab, die Steuern kassieren wollen. Konkret werden diese Metaphern zum Beispiel in der Ausschaffungsinitiative der SVP, einer “Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer”.

Für die Schweizer Partei könnte der allzu freimütige Auftritt Folgen haben: Die Schweizer Menschenrechtsliga hat Klage eingerecht, eine konkurrierende Partei hatte das schon vorher gemacht. Und das nicht nur wegen Fragen der Menschenwürde: Auch der Aufruf zur Sachbeschädigung ist strafbar. Außerdem wird in Foren kolportiert, die SVP habe die Toneffekte des Spiels aus einem bekannten Computerspiel raubkopiert und bereits mehrfach durch das Fälschen von Statistiken aufgefallen sei (eine Zusammenfassung einschlägiger Artikel findet sich etwa im linken Ignoranz.ch). Dass auch die Linken das Schlammwerfen ganz gut beherrschen, zeigt das vor fünf Jahren programmierte Spiel vom Anti ASP-Blog: Ein Spiel, bei dem es darum geht, die SVP-Politiker mit harter Munition aus einer Toilette zu schießen. Weniger böse kommt der Bock Buster daher: Es benügt sich damit, den SVP Bock “in die Wüste zu schicken”.

Dass diese Spiele nie so bekannt werden können, wie das Original, ist dem Nachrichtenwert eines ausländerfeindlichen Onlinespiels zuzuschreiben, zumal im deutschsprachigen Raum, und diese Alleinorientierung der Popularität an Nachrichtenwertfaktoren ist nur einer der Aspekte des Internet, die andiesem Beispiel deutlich werden. Darüber hinaus gilt: Internetseiten sind erstmal neutral. Jeder kann sich - mit dem Risiko der Aufdeckung - als SVP ausgeben. Und tatsächlich: Die Linke hätte nichts Programmieren können, was die SVP deutlicher hätte diskreditieren können. Ein Eigentor ist das Spiel trotzdem nur zum Teil, denn es kommt an und wird populär. Es bringt das moralisch aufgeladene Ausländerthema auf eine Jugendwohnzimmer-Atmosphäre und das kann auch die Hemmschwelle senken. In etablierten Medien wäre so etwas nicht denkbar gewesen und falls es doch jemand veröffentlicht hätte: Es würde nie diese Popularität erreicht haben. Die rechtliche Dehnbarkeit des Internet ist ein Problem. Und damit zeigt dieses Spiel drittens die Nachteile von einem Aspekt, der wie kein anderer das Faszinosum des Internet ausmacht: Dass nämlich Einzelne, ohne sich den Auswahlmechanismen etablierter Institutionen auszuliefern, Ungefiltertes publizieren können. Diese Freiheit des Internet beschneiden zu wollen, wäre eine schlechte Reaktion auf einen solchen Auftritt, denn die Offenheit des Internet ist zumindest im Prinzip nicht einschränkbar. Aber das Zottel-Game ist eine Erinnerung daran, dass diese Offenheit des Systems eine Bewusstheit der Nutzer braucht, deren Etablierung institutionalisiert werden könnte. Und daran fehlt es noch. Dass die ganze Chose gar nicht so weit weg ist, zeigt eine Finte der NPD-Hessen, die auf der Titelseite mit einem weißen Schaf wirbt, das ein schwarzes Schaf wegtritt. Exakt dieselben Figuren wie bei der SVP. Ob die SVP jetzt auf Urheberrechtsverletzung klagt? Vermutlich nicht.

// ein interessanter Artikel zur Wahlwerbung der SVP bei Julia Seeliger vom Zeitraffer, aus dem einige der hier genannten Quellen stammen

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Smava :: Kreditvermittlung á la web2.0: an den Banken vorbei




Die Idee ist mal wieder wirklich einen zweiten Blick wert: Kredite, die an den Banken vorbei “von Mensch zu Mensch” vergeben werde
Die Zinsen kann jeder selbst bestimmen, die Kosten teilen sich die beiden Parteien - und die vermittelnde Internetseite smava.de bekommt ein Prozent Provision. Kredite können nur an Personen vergeben werden, die von smava.de als bonitätswürdig eingestuft worden sind. Bei Zahlungsverzug “kümmert sich smava um den Mahnprozess” und verkauft ausgefallene Kredite eventuell an ein Inkasso-Unternehmen. Bei einem Ausfall wird die Ausfallsumme auf den Anliegerpool verteilt. Ein Restrisiko bleibt also - dafür winken Zinsen zwischen 6 und 15 Prozent. In den USA und Großbritannien funktionieren diese Modelle, schreibt die FAZ. Wirklich spannend, was da auf uns zukommt.

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entlarvend: die Internetlandkarte zeigt technologisch versunkene Gebiete

Es ist fast als Kunstprojekt zu sehen, was Chris Harrison da gestartet hat. Seine Internetlandkarte ist entstanden als Visualisierung bestehender Nutzungsdaten. Herauskommen äußerst ästhetische Bilder, deren soziale Implikationen auf der Hand liegen: Ganze Landstriche sind versunken im Niemandsland und es drängt sich das Bild alter Abenteurer auf, die losziehen, um neue Kontinente zu entdecken.

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die ungesehenen Perlen des Internet


Das PC Magazine hat kürzlich die 100 besten unbekannten Internetseiten gekürt. Die Liste ist durchaus einen Blick wert: Sehr spannende Sachen sind dabei, die in der nächsten Zeit zu Hits werden könnten. Schaut mal rein. Wem das zu alternativ ist, der kann sich auch die großen Anschauen - die Liste der 100 modernen Klassiker.

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wink.com und Zoominfo :: Personenscanner im Internet

Man kann gar nicht sagen, ob es nicht vielleicht gut ist, dass diese Seiten bisher erst die Wenigsten kennen: ZoomInfo ist schon seit einigen Jahren sehr fit darin, Menschen vollautomatisch im Netz zu finden und der entsprechenden Position, Firma und etlichen Netzwerken zuzuordnen. Wink.com macht das Ganze für Normalos und durchsucht sämtliche wichtigen Social Networks für den non-business-man, ergänzt das Ganze um ausgewählte Webseiten und ist dabei erstaunlich präzise und gut informiert. Der gläserne Mensch ist schon da.

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wie fühlen wir uns :: Seismographen für das weltweite Gefühl

Ja, wie fühlen wir uns eigentlich, wir weltweite virtuelle Gemeinschaft? Etliche Dienste versuchen sich an einem Seismographen für das globale Well-being und sind interessant bis skurril - die einen eine nette Nebenbeschäftigung, die anderen vielversprechend für die Marktforschung.

MoodViews zum Beispiel untersucht LiveJournal Blogs nach Emotionsbekundungen und wertet die Zahl der Fundstellen auf Basis gesellschaftlicher Ereignisse wie dem Valentinstag oder dem Hurricane Katrina aus. Der Moodteller analysiert den Kontext tausender Seiten auf emotionale Ausdrücke und gibt eine Gefühlsprognose ab. Die Blogger können ihrerseits ihre Gefühle an Moodteller schicken und damit eine explizite Übersicht bilden. Die Unterschiede der Graphen von Prognose und tatsächlich genannten Gefühlen ist außerordentlich gering (eine Korrelation von .5 oder mehr ist durchaus üblich). Auch sehr spannend: MoodSignals erkennt ungewöhnliche Ausschläge von bestimmten Gefühlen, nennt während des Höhepunkts überdurchschnittlich oft verwendete Stichwörter und versucht sie vollautomatisch mit Nachrichten aus der internationalen Presse in Zusammenhang zu bringen. MoodSpotter geht einen anderen Weg und zeigt die Emotionen an, die mit der Nennung bestimmter Stichwörter assoziiert ist.

BurstLabs kümmert sich um Musik: Eine herausragende Schnittstelle (allein deswegen lohnt sich der Besuch schon) hilft, Musik zur Emotion zu finden und direkt Probezuhören. Die Emotionskategorien sind clever verbindbar (search drama + dark + fearful) und das ganze ist ein Geschenk für Leute, die Hintergrundmusik auswählen müssen. Nur die Zahl der indizierten Songs ist noch nicht besonders groß - naja. Wir hoffen, dass Apple das gut findet und irgendwann in iTunes integriert.

Stateofbrain ist ein Nachrichtendienst mit emotionaler Bewertung: Man kann sehen, welche Emotion Leute den aktuellen Nachrichten zugeordnet haben. Funktioniert ein bißchen wie digg, ist abgrundtief hässlich layouted und hat wirklich eine gute Grundidee.

Moodstats geht da eine Ebene tiefer: Das Programm wird runtergeladen und nimmt das eigene Befinden in einer Reihe Kategorien auf. Die Veränderung von Stress, versandten Mails oder der wahrgenommenen Kreativität wird als Verlauf angezeigt und kann mit anderen Nutzern (insgesamt sind es etwa 1500) verglichen werden. Etwas für die Analytiker und den Softies.

via [readwriteweb]

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Microsoft CEO Bill Gates und Apple CEO Steve Jobs im gemeinsamen Interview (AllThingsD Highlights)

Nicht weniger als ein historischer Moment: Microsoft-Chef Bill Gates spricht mit Apple-Chef Steve Jobs. Vor laufenden Kameras. Und über die heiklen Themen zwischen Apple und Microsoft. Damit man das richtig einschätzen kann eine kurze Geschichte der Beziehungen.
Beide waren die ersten, die ein kommerzielles Betriebssystem entwickelt haben. Apple hat die Idee von Programmfenstern entwickelt, Gates hat sie kopiert und Windows genannt. Beide gehören zu den Pionieren des Computerzeitalters - und zu den Wenigen, die nach wie vor an der Spitze ihrer Firma stehen. Die Konzepte der beiden unterscheiden sich: Gates steht für den Volks-PC, eine Standardmaschine mit zahllosen Schnittstellen, die letztendlich ausschlaggebend für die Entwicklung beinah der gesamten Softwareindustrie waren, die wir heute kennen. Apple hat dagegen auf Qualität aus einem Guss gesetzt: Die Apple Macintosh Computer liefen lange nur mit der Hardware aus dem eigenen Haus, galten als quasi immun gegen Abstürze, schneller, intuitiver und sicherer. Apple ist bis heute das Werkzeug der Designer, der Kreativen, der Erlesenen.

In den letzten Monaten hat sich der Konflikt zwischen beiden Konzernen zugespitzt: Steve Jobs hat 2006 den Google CEO Eric Schmidt in den Apple Verwaltungsrat aufgenommen und damit einer Kooperation der härtesten Konkurrenten von Microsoft beschlossen. Mit dem iPod hat Apple einen Riesencoup gelanded, an den Microsoft mit seinen MP3-Playern nie wird anknüpfen können. Der Boom hat den Verkauf der Heimcomputer von Apple angekurbelt und das Image gestärkt. Während Microsoft versucht hat, die Einbrüche der Musikindustrie mit einem aufwändig entwickelten Kopierschutzstandard für digitale Musik aufzuhalten, verdient Apple Millionen mit dem Onlineverkauf kopierschutzfreier Musik. Das Image des Microsoft Mediaplayer, der zur Standardanwendung für Multimedia werden sollte, bricht wegen eingebauten Kontrollalgorithmen in sich zusammen, während Apple iTunes, die kostenlose Software des iPod Rekordnutzerzahlen vermeldet. Und jetzt scheint auch noch Windows Vista den Erwartungen nicht gerecht zu werden, obwohl tausende hochbezahlte Microsoft-Programmierer fünf Jahre gearbeitet haben. Microsoft geht es grade nicht sehr gut, das kann man so sagen. Gates hätte also allen Grund, Steve Jobs zu meiden. Und trotzdem haben sich beide getroffen, einem Interview unter Führung des Wall Street Journal zugestimmt. Ein historischer Moment. Hier sind die Mitschnitte:

superspannende Fundstücke der Geschichte zwischen Apple und Microsoft

Steve Jobs und Bill Gates - Best of (8 Minuten)

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Microsoft CEO Bill Gates und Apple CEO Steve Jobs im gemeinsamen Interview (AllThingsD Highlights)

Nicht weniger als ein historischer Moment: Microsoft-Chef Bill Gates spricht öffentlich mit Apple-Chef Steve Jobs. Damit man das richtig einschätzen kann: eine kurze Beziehungsgeschichte.
Seit Apple das erste fensterbasierte Betriebssystem erfunden hat, sind die beiden die ärgsten Konkurrenten (Gates hat es kopiert und ist mit Windows erfolgreich geworden). Beide haben ihre Firmen selbst gegründet und führen sie noch. Beide sind zu inbegriffen des Computerzeitalters geworden: Gates hat den PC für die Massen erschwinglich gemacht, hat Standards für ein Betriebssystem gesetzt, das zu einem beispiellosen Wachstum einer ganzen Industrie an Softwareproduzenten geführt hat, die die Schnittstellen von Windows nutzen und hat erreicht, dass zwischenzeitlich über 90 Prozent aller Rechner mit einem Microsoft-Betriebssystem ausgeliefert werden. Apple Macintosh, die Erfindung von Steve Jobs, stand dagegen für Qualität, lange lief das System nur mit Hardware aus demselben Haus, das Design war ebenso aus einem Guss wie die mitgelieferte Software. Apple ist bis heute das Werkzeug der Designer, der Kreativen, der Erlesenen.
In den letzten Monaten hat sich der Konflikt zwischen beiden zugespitzt: Steve Jobs/Apple hat 2006 den Google CEO Eric Schmidt in den Apple Verwaltungsrat aufgenommen und damit eine weithin sichtbare Kooperation der wichtigsten Konkurrenten von Microsoft beschlossen. Mit dem iPod hat Apple einen Riesencoup gelanded, an den Microsoft mit seinen MP3-Playern nie wird anknüpfen können. Der Boom hat den Verkauf der Heimcomputer von Apple angekurbelt und das Image gestärkt. Während Microsoft versucht hat, die Einbrüche der Musikindustrie mit einem aufwändig entwickelten Kopierschutzstandard für digitale Musik aufzuhalten, verdient Apple Millionen mit dem Onlineverkauf Kopierschutzfreier Musik. Das Image des Microsoft Mediaplayer, der zur Standardanwendung für Multimedia werden sollte, bricht wegen eingebauten Kontrollalgorithmen in sich zusammen, während Apple iTunes, die kostenlose Software des iPod Rekordnutzerzahlen vermeldet. Jetzt scheint auch noch Windows Vista zu floppen, an dem tausende hochbezahlte Microsoft-Programmierer fünf Jahre gearbeitet haben.
Kurz: Gates hat allen Grund, Steve Jobs zu meiden. Denn die Chancen stehen hoch, dass so eine Begegnung peinlich wird für Bill Gates, den einstigen König der Branche. Und jetzt haben sich beide getroffen. Einem Interview unter Führung des Wall Street Journal zugestimmt. Ein historischer Moment. Hier sind die Mitschnitte:

Steve Jobs und Bill Gates - Best of (8 Minuten)

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Niklas Zennstrom :: der Erfinder von Kazaa, Skype und Joost mal ganz persönlich

Wer wissen will, was dieser Zennstrom für ein Typ ist, der sollte sich mal dieses Video anschauen. Zur Erinnerung: Zennstrom hat die Musikindustrie mit der Erfindung des Tauschnetzes Kazaa Milliarden gekostet, hat mit Skype der Telefonindustrie das erste Mal in ihrer Geschichte richtig Probleme gemacht und will jetzt mit Joost mit den Fernsehsendern weltweit in Konkurrenz treten. Und hier ist also Niklas Zennstrom mal ganz direkt. Unauffälliger, als man denkt.

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